• DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Podcast

    „Ich hab versprochen, ihn zu pflegen – aber ich kann nicht mehr.“

    Viele pflegende Angehörige kennen diesen inneren Satz: „Ich kann nicht mehr. Aber ich muss.“
    In dieser Folge geht es um die stillen Schuldgefühle von pflegenden Angehörigen.

    Und darum, was oft wirklich darunter liegt: alte Bindungen, verbotene Wut, nicht gelebte Trauer, fehlende Erlaubnis, sich abzugrenzen.

    Sie hören drei typische Fallbeispiele aus meiner Coachingpraxis.
    Und welche Fragen an sich selbst hilfreich sind.

    Das erfahren Sie in dieser Folge:

    – Warum Schuldgefühle sich so „moralisch“ anfühlen.
    – Weshalb viele Menschen eher zusammenbrechen, als Hilfe anzunehmen
    – Wie alte Familienmuster heute die Pflege steuern
    – Was hinter Gedanken steckt wie: „Ich will, dass es vorbei ist.“
    – Wie Sie anfangen können, Grenzen zu setzen, ohne sich als „schlechter Mensch“ zu fühlen.

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121251/pflege)

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

    Dann buchen Sie auch ein [**3-h-Coaching**](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/)
    Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!

    Sind Sie Coach und wollen auch so coachen?
    Ich biete eine [**Fortbildung**](https://seminare4you.de/lebensthemen/) dazu an.

    Diese Folge ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn Sie akute Überlastung erleben oder sich nicht sicher fühlen, holen Sie sich bitte professionelle Unterstützung oder Hilfe im persönlichen Umfeld.

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    Ernest Hemingway: „Ich kämpfte mein Leben lang gegen einen Jungen im Kleid.“

    Warum war Ernest Hemingway, der Inbegriff männlicher Härte und Abenteuerlust, innerlich so zerrissen?
    Was trieb ihn an?
    Was versuchte er zeitlebens zu vermeiden?
    Und warum erinnert sein Leben so sehr an das vieler Männer, die stark wirken – und doch ständig auf der Flucht sind?

    Sie erfahren etwas über:
    • die psychologischen Wurzeln von Hemingways Selbstinszenierung
    • seine Kindheit als „Ernestine“ – und die Urwunde, die blieb
    • Männlichkeit als Überlebensstrategie
    • Frauen, Krieg, Schreiben – alles als Fluchtversuche
    • neun psychische Abwehrmechanismen, die sein Leben bestimmten
    • und was Sie selbst daraus mitnehmen können, wenn Sie sich manchmal ähnlich fühlen.

    **[Die ganze Folge können Sie hier nachlesen …
    ]https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121236/hemingway**
    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

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    Freddie Mercury: „Wer bin ich, wenn ich keine Rolle spiele?“

    Freddie Mercury hat auf der Bühne alles gegeben. Privat sah es oft anders aus. In dieser Folge hören Sie, warum er zwei Seiten hatte. Eine für die Welt. Eine für sich selbst.

    Sie erfahren, wie seine Herkunft, seine Scham und sein Bedürfnis nach Zugehörigkeit sein Leben geprägt haben.

    Sie verstehen besser, welche Rolle Inszenierung im Leben vieler Menschen spielt. Manche brauchen sie, um sich zu schützen. Andere, um nicht ganz so nackt dazustehen. Mercury tat beides. Er suchte Nähe und wich ihr zugleich aus. Das kenne ich gut aus meiner Coaching-Praxis.

    In der Folge geht es darum:

    – warum er privat still war, obwohl er auf der Bühne explodierte

    – was Scham mit Identität macht

    – weshalb Anerkennung kein Ersatz für Bindung ist

    – warum viele Menschen sich in ihm wiederfinden, auch wenn sie nie auf einer Bühne standen

    Sie entdecken außerdem, was Sie aus seiner Geschichte für sich selbst mitnehmen können. Wo Sie vielleicht eine Rolle spielen, die Sie schützt. Und was passieren könnte, wenn Sie einmal kurz dahinter schauen.

    Und dann noch kleines Experiment für den Alltag. Damit Sie herausfinden können, wo Sie sich verstellen und wo ein ehrlicher Satz mehr Verbindung schaffen würde.

    Die ganze Folge können Sie [hier nachlesen:](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121154/freddie-mercury-wer-bin-ich-wenn-ich-keine-rolle-spiele)

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

    Dann buchen Sie auch ein [3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/). Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!

    Was Sie nicht zugeben, können Sie nicht ändern.

    In dieser Folge geht es um eine unbequeme, aber zentrale Wahrheit in der Persönlichkeitsentwicklung:

    Wir können nur das verändern, was wir bereit sind, uns ehrlich einzugestehen.

    – Sie hören von Menschen, die sich mit allen Mitteln gegen unangenehme Einsichten wehren – und dabei immer wieder gegen dieselben Muster laufen.

    – Warum wir lieber an einem positiven Selbstbild festhalten als uns unseren inneren Konflikten zu stellen.

    – Und wie genau diese Abwehrmechanismen uns davon abhalten, wirklich etwas zu verändern.

    Sie erfahren:

    – Warum sich manche Menschen lieber für missverstanden halten als Feedback ernst zu nehmen

    – Wie man psychische Schutzmechanismen erkennt – und warum sie uns oft mehr blockieren als schützen

    – Was kleine Gedankenexperimente bewirken können

    – Wie Veränderung durch ehrliches Hinsehen statt durch „Wegmachen“ gelingt

    – Und welcher Satz eine echte Entwicklung ermöglicht

    Diese Folge ist eine Einladung, einen ehrlichen Blick auf sich selbst zu werfen.

    Nicht, um sich zu verurteilen.

    Sondern um zu verstehen, warum bestimmte Muster immer wieder auftauchen – und wie Sie sie auflösen können.

    Die ganze Folge können Sie hier nachlesen:

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

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    Sind Sie Coach oder arbeiten Sie intensiv mit Menschen und wollen lernen, so zu coachen? Dann lesen Sie hier …

    Georges Simenon: Schreiben müssen, um zu verstehen, was Menschen quält

    Georges Simenon – der Schöpfer von Kommissar Maigret – schrieb über 400 Romane.

    Doch hinter dieser beeindruckenden Zahl steckt keine literarische Eitelkeit, sondern ein tiefer innerer Konflikt.

    In einem **fiktiven Interview** spricht Simenon über seine Kindheit ohne Wärme, seine rastlose Suche nach Anerkennung, seine Überforderung mit Nähe – und darüber, warum er wirklich schrieb.

    Diese Folge ist keine Biografie, sondern eine psychologische Reise. Eine Einladung, zu erkennen, wie unser inneres Erleben oft unsere Kreativität antreibt – und welche Rolle verdrängte Gefühle dabei spielen.

    Was Sie aus der Folge mitnehmen können:

    – Warum kreative Leistung oft ein Schutzmechanismus ist
    – Wie frühe Bindungserfahrungen unser Leben (und Schreiben) prägen
    – Warum Maigret mehr ist als ein Kommissar – nämlich ein inneres Ideal
    – Wie wir über fiktive Figuren unserem wahren Ich näher kommen können
    – Was Georges Simenon uns über Verletzlichkeit, Schuld und Selbstvermeidung lehrt

    **Für wen ist die Folge interessant?**

    Für alle, die selbst schreiben oder kreativ arbeiten.
    Für Menschen, die sich fragen: _„Was treibt mich eigentlich wirklich an?“_
    Und für jede:n, der oder die spürt: Hinter manchen Erfolgen steckt auch Schmerz.

    Die ganze Folge können Sie **[hier nachlesen:](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121120/george-simenon)**

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

    Dann buchen Sie auch ein **[3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/)**. Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!

    Sind Sie Coach oder arbeiten Sie intensiv mit Menschen und wollen lernen, so zu coachen? Dann l**[esen Sie hier …](https://seminare4you.de/lebensthemen/)**