• DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Podcast

    DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-WichmannWas macht eine gute Führungskraft aus?

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    Sie wissen, dass Sie mehr delegieren, klare Grenzen setzen oder ein schwieriges Gespräch führen sollten, und handeln im entscheidenden Moment trotzdem anders?

    In dieser Folge geht es um sieben wichtige Führungsqualitäten und die Frage, weshalb wir unter Druck manchmal den Zugang dazu verlieren. Anschauliche Dialoge zeigen, wie etwa Nachgiebigkeit oder Kontrolle helfen können, unangenehme Gefühle zu vermeiden – und dadurch zum hartnäckigen Führungsproblem werden.

    Die oft vergessene achte Eigenschaft ist deshalb die Bereitschaft, sich selbst besser zu verstehen: Welches Gefühl hilft Ihnen Ihr bisheriges Verhalten zu vermeiden?

    Eine Folge für Führungskräfte, die ihre eigenen Reaktionen verstehen und mehr Handlungsspielraum gewinnen möchten.

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://persoenlichkeits-blog.de/article/121758/was-macht-eine-gute-fuehrungskraft-aus)

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

    Dann buchen Sie auch ein [**3-h-Coaching**](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/).

    Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!

    Sind Sie Coach und wollen auch so coachen?

    Ich biete eine [**Fortbildung**](https://seminare4you.de/lebensthemen/) dazu an.

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    Prokrastination: „Seit 20 Jahren warte ich auf den richtigen Moment“.

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    Prokrastination gilt als Disziplinproblem. Als etwas, das man mit der richtigen Methode in den Griff bekommt.

    Das stimmt manchmal. Aber nicht immer.

    In dieser Episode hören Sie von Andrea, 51, Leiterin einer Personalabteilung. Sie wollte seit zwanzig Jahren töpfern. Immer gab es einen Grund zu warten. Erst die Kinder, dann der Job, dann der Satz: „Es muss erst Sinn ergeben.“

    Was wir in unserem Gespräch herausfanden: Ihr Problem war kein Zeitproblem. Es war die Angst, anzufangen – und dann festzustellen, dass es nichts wird. Solange sie nicht beginnt, bleibt der Traum möglich. Sicher. Unberührt.

    In dieser Episode geht es um:

    – Warum Aufschub eine Schutzstrategie ist, keine Schwäche
    – Aufzählungs-TextWarum Zeitmanagement-Methoden oft nicht helfen
    – Warum viele Frauen ihre eigenen Wünsche systematisch nach hinten stellen
    – Den Moment, in dem sich etwas öffnete – und was eine schiefe Schale damit zu tun hat

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://persoenlichkeits-blog.de/article/121370/bin-kein-typ-fuer-coaching)

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

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    „Ich bin kein Typ für Coaching.“

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    Diesen Satz höre ich erstaunlich oft – besonders von Männern, die gewohnt sind, ihre Probleme selbst zu lösen. Die Verantwortung übernehmen, funktionieren, entscheiden und für andere da sind.

    Doch was steckt hinter dem Widerstand gegen Hilfe?

    In dieser Folge geht es um Stefan, 52, erfolgreicher selbstständiger Architekt. Eigentlich läuft sein Leben gut: ein erfolgreiches Büro, gute Mitarbeiter, volle Auftragsbücher. Trotzdem schläft er schlecht, sitzt manchmal vor seinem Schreibtisch und fragt sich: „Wozu das alles?“

    Und gleichzeitig sträubt sich in ihm alles gegen die Vorstellung, Hilfe zu brauchen.

    Wir schauen uns an, warum dieser Widerstand nicht das Problem sein muss, sondern bereits eine wichtige Spur sein kann.

    In dieser Folge geht es darum:

    – warum hinter „Ich brauche keine Hilfe“ oft mehr steckt als bloße Sturheit,
    – was psychologische Reaktanz mit unserem Bedürfnis nach Selbstbestimmung zu tun hat,
    – warum gerade erfolgreiche Männer sich ungern Unterstützung holen,
    – warum sich dabei der Blick auf die eigene Kindheit lohnen kann.

    Stefans Geschichte führt dabei zu einer entscheidenden Frage …

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://persoenlichkeits-blog.de/article/121370/bin-kein-typ-fuer-coaching)

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    „Meine KI-Freundin ist nie zickig!“

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    **Was digitale Beziehungen über uns verraten**

    Ein erfolgreicher Softwareentwickler führt seit acht Monaten eine Beziehung mit einer KI. Für ihn ist sie verständnisvoll, zuverlässig und immer erreichbar. Kein Streit. Keine Vorwürfe. Keine Enttäuschungen.

    Klingt verrückt?

    Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

    In dieser Podcastfolge geht es um die Frage:

    **_Warum fühlen sich manche Menschen bei einer künstlichen Intelligenz sicherer als bei einem echten Menschen?_**

    Anhand eines realien Coaching-Falls zeige ich, **weshalb wir uns oft genau die Beziehungen schaffen, die uns vor alten Verletzungen schützen** – und uns gleichzeitig von echter Nähe fernhalten.

    Sie erfahren,

    – warum eine KI emotionale Bedürfnisse erstaunlich gut erfüllen kann,
    – welche Rolle unsere Kindheit bei der Partnerwahl spielt,
    – weshalb Konfliktvermeidung oft eine alte Überlebensstrategie ist,
    – was Hypervigilanz mit Beziehungen zu tun hat,
    – warum Sicherheit nicht automatisch Verbundenheit bedeutet,
    – und weshalb echte Nähe immer ein kleines Risiko verlangt.

    Außerdem spreche ich über das **Konzept der fehlenden Erfahrung** – also über das, was wir als Kinder gebraucht, aber nie bekommen haben. Und warum wir oft unser ganzes Leben versuchen, genau diese Lücke zu schließen.

    Denn die entscheidende Frage lautet nicht: Kann eine KI lieben?
    Sondern: Was suchen wir eigentlich in einer Beziehung – und wovor schützen wir uns?

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://persoenlichkeits-blog.de/article/121381/ki-freundin)

    **Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?
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    „Vielleicht hätte ich mehr aus meinem Leben machen können.“

    0:00 / 0:00 88,1 MB

    Rolf, 63, hat alles erreicht — und fühlt sich trotzdem leer. Was steckt hinter dem Gefühl, das eigene Potenzial nicht gelebt zu haben?

    „Ich habe eigentlich alles erreicht. Zwei erwachsene Kinder, ein gutes Haus, eine stabile Ehe. Und trotzdem denke ich immer öfter: Vielleicht hätte ich mehr aus meinem Leben machen können.“

    So beginnt das Gespräch mit Rolf, 63 Jahre alt, als er zum ersten Mal in mein 3-h-Coaching kommt. Was folgt, ist eine Geschichte, die viele kennen — aber selten so klar benennen können.

    In dieser Episode höre Sie einen Fallbericht aus meiner Praxis:
    – Was bedeutet es wirklich, wenn Menschen das Gefühl haben, ihr Potenzial nicht gelebt zu haben?
    – Warum hilft der Ratschlag „Mach doch endlich dein eigenes Ding“ meistens nicht?
    – Und was hat ein einziger Satz des Vaters mit dem Leben eines 63-Jährigen zu tun?

    Sie erfahren in dieser Episode:
    – Warum das Gefühl „Ich hätte mehr aus mir machen können“ fast nie über den Beruf handelt
    – Wie frühe familiäre Loyalitäten uns jahrzehntelang in einem inneren Muster festhalten
    – Was der Unterschied ist zwischen verpassten Chancen und dem verpassten Kontakt zu sich selbst
    – Wie Veränderung aussehen kann — und warum sie meistens kleiner beginnt als erwartet

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://persoenlichkeits-blog.de/article/121524/vielleicht-haette-ich-mehr-aus-meinem-leben-machen-koennen)

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Franz Kafka: Ich bin schuld – ohne Grund.

0:00 / 0:00 11,8 MB

In dieser Folge geht es um Franz Kafka – und um die Frage, wie ein Leben im Schatten des Vaters eine ganze literarische Welt prägen kann.

Was hat Kafka so tief geprägt, dass seine Texte noch heute so verstörend aktuell wirken? Warum empfinden viele Menschen beim Lesen seiner Geschichten nicht nur Verständnis, sondern eine seltsame Nähe?

Sie hören etwas darüber:

  • Wie die dominante Vaterfigur Kafkas Selbstbild zersetzte

  • Über sein Gefühl ständiger Schuld – ohne jemals verurteilt worden zu sein

  • Über seine Angst vor Nähe und gleichzeitige Sehnsucht danach

  • Wie sich seine Körperfeindlichkeit der Erzählunge „Die Verwandlung“ widerspiegelt

  • Warum Kafka schrieb, um zu überleben – nicht um berühmt zu werden

Diese Folge ist kein Literaturseminar. Es ist ein psychologischer Blick auf ein verletztes Kind, das nie aufhörte, seine Geschichte in andere Figuren zu schreiben.

Vielleicht hilfreich für alle, die… …sich öfter fremd fühlen egal wo oder mit dem sie sind. …mit innerer Schuld kämpfen, ohne zu wissen, woher sie kommt. …begreifen möchten, wie frühkindliche Erfahrungen lebenslang wirken.

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen:

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Amy Winehouse: Wenn Liebe zur Sucht wird

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Was Sie aus diesem Beitrag mitnehmen können.

Amy Winehouse war mehr als eine talentierte Sängerin mit tragischem Ende. Sie war ein Mensch, der uns etwas über das Menschsein selbst erzählen kann – wenn wir bereit sind, hinzuhören.

Dieser Beitrag ist keine Biografie und kein Nachruf.

Er ist eine Einladung, die Lebensthemen hinter der Fassade zu erkennen: die Muster, die Amy antrieben – und die auch viele von uns kennen.

– Was passiert, wenn man zu früh zu viel fühlt?

– Wenn Bindung unsicher bleibt?

– Wenn man sich in der Liebe selbst verliert – oder im Erfolg verschwindet?

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen…

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Hermann Hesse: Ein Hochsensibler ohne Diagnose

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Hermann Hesse schrieb über Zerrissenheit, Identität, Einsamkeit und inneres Chaos – Themen, die hochsensible Menschen heute nur allzu gut kennen.

Doch zu seinen Lebzeiten kannte niemand den Begriff „Hochsensibilität“.

Was Hesse fühlte, wurde missverstanden – oder als Schwäche abgetan. Heute würden wir vielleicht sagen: Er war hochsensibel.

  • Er nahm Reize intensiver wahr. Er fühlte tiefer als andere. Und vielleicht war genau das der Grund, warum seine Worte Millionen Menschen berührten – und bis heute bewegen.

  • Was Sie aus dieser Lebensthema-Analyse von Hermann Hesse für sich mitnehmen können:

  • Welche Folgen frühe Fremdbestimmung haben kann.

  • Wie Kunst eine Strategie zur emotionalen Selbstrettung sein kann.

  • Warum manche Menschen zwischen Nähe und Freiheit pendeln.

  • Wie Sie lernen können, sich selbst treu zu bleiben.

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen: https://www.persoenlichkeits-blog.de/…

Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein **[3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-….
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„Ruhestand? Mir graut davor!“ sagte der Mann im Coaching

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Wenn der Schreibtisch leer bleibt – und das Leben plötzlich auch.

Der letzte Arbeitstag. Der Blumenstrauß. Die Kuchenstücke. Die „Schön, dass du da warst“-Rede.

Und dann? Dann kommt der Montag danach – ohne Kalender, ohne Anrufe, ohne Termine. Nur Sie. Und die Stille.

Viele reden vom Ruhestand, als wäre er ein Wellness-Upgrade fürs Leben. Endlich ausschlafen, reisen, entspannen.

Aber wenn Sie mal ehrlich sind – fühlt es sich wirklich so an? Oder schlecht da eine leise Angst heran, dass ohne Job plötzlich etwas fehlt? Etwas Wichtiges? Sie?

Und die schmerzliche Frage: Was bleibt von mir, wenn die Arbeit geht? Was Sie aus diesem Beitrag mitnehmen können:

  • Warum der Ruhestand oft ein emotionaler Umbruch ist. Weshalb viele Führungskräfte das Ende ihrer beruflichen Laufbahn als Krise erleben.

  • Was wirklich fehlt, wenn der Schreibtisch leer bleibt. Es geht nicht nur um Beschäftigung – sondern um Identität, Zugehörigkeit und das Gefühl, gebraucht zu werden.

  • Welche Fallen Sie vermeiden sollten, wenn Sie „aktiv“ bleiben wollen. Warum Aktionismus kein Ersatz für innere Auseinandersetzung ist.

  • Wie Sie Ihre Beziehungen im Ruhestand neu denken (und retten) können. Wie Sie gemeinsam mit Ihren Angehörigen neue Formen des Miteinanders finden.

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen: https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121055/ruhestand

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„Stephen King, wie überwindet man ein Trauma?“

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Manche Menschen rennen vor ihren Ängsten davon. Andere kämpfen dagegen an. Stephen King hat sich hingesetzt – und sie aufgeschrieben. Zeile für Zeile. Jahr für Jahr.

Heraus kamen keine Selbsthilferatgeber, sondern Geschichten voller Dunkelheit, Schmerz und merkwürdiger Hoffnung.

Was treibt einen Mann an, der schon als Kind den Tod kannte? Was lässt jemanden unermüdlich erzählen – von Geistern, Clowns, einsamen Kindern und Männern, die zu Monstern werden?

Vielleicht war das Schreiben für King nie nur ein Beruf, sondern eine Überlebensstrategie. Eine Form der Selbsttherapie, die nicht nur ihn, sondern auch uns alle lehrt, was hinter der Angst liegt: das Menschsein.

Was Sie aus diesem fiktiven Interview mit Stephen King für sich mitnehmen können:

  • Trauma hinterlässt mehr als Erinnerungen – es bleibt im Körper. King zeigt, wie Worte körperliche Erfahrung aufnehmen.

  • Sichere Bindung ist Grundstein für Heilung. Kings Frau war nicht nur Partnerin, sondern Archetyp einer stabilen Bezugsperson.

  • Schreiben ist ein Weg, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Trauma wird nicht nur benannt – es wird verstanden.

  • Im Körper erleben, beschreiben, integrieren – erst dann heilt die Seele. King schreibt keine Theorien – er schreibt lebendig, körperhaft, sensorisch.

  • Neue Identität entwickeln – man muss kein Opfer bleiben. King schreibt nicht mehr, um Opfer zu bleiben, sondern um Autor zu sein.

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen.

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„Sind Sie nicht der Sohn von …?

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„Sind Sie nicht die Tochter von Dr. Meier?“ „Der Sohn vom Chefarzt?“ „Ach, Ihre Mutter war doch die berühmte Schauspielerin?“

Solche Sätze wirken auf Außenstehende wie ein Kompliment. Sie klingen nach Stolz, Herkunft, Ansehen. Doch für die, an die sie gerichtet sind, bedeuten sie oft eines: eine unausgesprochene Verpflichtung.

Denn wer aus einer erfolgreichen oder bekannten Familie stammt, erbt nicht nur Vorteile – sondern häufig auch hohe Erwartungen, innere Loyalitäten, ein stilles Gefühl von „Ich muss etwas aus mir machen – sonst enttäusche ich sie.“

In dieser Lebensthema-Analyse erfahren Sie:

  • Welche unbewussten Loyalitätskonflikte Kinder bekannter Eltern innerlich fesseln können

  • Warum Privilegien keine Garantie für ein freies Leben sind

  • Wie sich der Schatten der Eltern auf Selbstwert und Lebensentscheidungen auswirkt

  • Welche Dynamiken zwischen Bewunderung, Abgrenzung und Schuld wirken

  • Was hilft, den eigenen Weg zu finden – jenseits von Anpassung oder Rebellion

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen.

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Astrid Lindgren: Geschichten gegen die innere Schuld

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n dieser Folge geht es nicht um eine Coaching-Klientin – und doch geht es um ein zutiefst menschliches Thema: Wie wir versuchen, mit dem, was uns fehlt, etwas zu erschaffen, das tröstet.

Astrid Lindgren – die wohl bekannteste Kinderbuchautorin der Welt – ist nicht nur die Erfinderin von Pippi Langstrumpf und Ronja Räubertochter.

Sie war auch eine Frau mit einer stillen Wunde. Als junge Mutter musste sie ihren Sohn in Pflege geben – aus finanzieller Not. Eine Entscheidung, die sie ein Leben lang begleitete.

In dieser Episode spreche ich über:

  • Wie sich Lindgrens persönliche Lebensbrüche in ihren Figuren widerspiegeln

  • Warum Pippi Langstrumpf mehr ist als eine freche Göre

  • Weshalb „Mio, mein Mio“ und „Die Brüder Löwenherz“ von tiefer Sehnsucht erzählen

Und was das alles mit Ihren Lebensthemen zu tun haben könnte.

Diese Folge ist Teil einer neuen Reihe: „Lebensthemen in Romanfiguren und Biografien“ – eine Ergänzung zu meinen bisherigen Fallgeschichten aus dem Coaching. Denn oft erkennen wir uns selbst am klarsten in Geschichten, die nicht unsere eigenen sind.

🎧 Hören Sie rein, wenn Sie sich berühren lassen möchten – von einer Frau, die nie laut war. Und genau darin so viel gesagt hat.

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen.

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Robin Williams: „Ich mache Witze, damit du bleibst.“

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In dieser Lebensthema-Analyse von Robin Williams erfahren Sie:

– Wie aus schwierigen Kindheitserfahrungen – wie emotionaler Vernachlässigung unbewusste Überlebensstrategien entstehen.

– Warum scheinbar „starke“ oder besonders witzige Persönlichkeiten oft tiefe Verletzungen hinter der Fassade tragen.

– Wie sich frühe Beziehungserfahrungen auf das Selbstwertgefühl auswirken.

– Weshalb Humor, Leistung oder Perfektionismus häufig ein Schutz vor innerer Not sind.

-Wie man diesen Lebensthemen auf die Spur kommt.

Die ganze Folge können Sie [hier nachlesen](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/120950/robin-williams).

Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

Dann buchen Sie auch ein [3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/). Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!

Sind Sie Coach oder arbeiten Sie intensiv mit Menschen und wollen lernen, so zu coachen?

Dann lesen Sie [hier .…](https://seminare4you.de/lebensthemen/)

„Die Depression killt noch unsere Beziehung!“

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Hören Sie hier, wie Sie mit einer Depression in der Beziehung umgehen können:

  • Wenn Mitgefühl zur Falle wird.

  • Wie Depression anstecken kann.

  • Betrachten Sie die Depression als den schwarzen Hund.

  • Warum wohlwollende Beharrlichkeit besser ist als Schonung.

Ralph, 35 Jahre, Verkäufer in einem großen Autohaus, kommt über eine Empfehlung in mein 3-h-Coaching. Er wirkt angespannt und belastet.

_„Ehrlich gesagt, ich bin am Ende meiner Kräfte. Meine Partnerin leidet seit etwa zwei Jahren an einer Depression. Anfangs dachte ich, das sei nur eine vorübergehende Phase, aber es wurde immer schlimmer.

Sie liegt oft den ganzen Tag im Bett, zeigt kaum Interesse an gemeinsamen Aktivitäten und wirkt manchmal, als wäre sie innerlich völlig leer. Ich versuche alles, um sie zu unterstützen. Übernehme den Haushalt, die Einkäufe, sage Treffen mit Freunden ab …

Aber ich habe das Gefühl, dass nichts hilft. Im Gegenteil, es scheint eher bergab zu gehen. Langsam spüre ich, wie das alles auch an mir zehrt. Manchmal frage ich mich, ob unsere Beziehung das überhaupt überleben kann.“_

Den vollständigen Fallbericht lesen Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog.