• DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann

    „Warum kann ich nichts wegwerfen?“ fragte die Frau im Coaching

    Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben?

    In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer.

    Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte.

    Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild.

    Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie:

    • warum Wegwerfen im Gehirn wie Verlust erlebt wird,

    • was der sogenannte Endowment-Effekt mit Ihrem Kleiderschrank zu tun hat,

    • weshalb manche Menschen an Dingen festhalten wie an Beziehungen,

    • wie frühe Erfahrungen von Mangel oder Unsicherheit unser Besitzverhalten prägen,

    • und warum Aufräumen manchmal der Beginn einer tiefen inneren Veränderung sein kann.

    Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen.

    Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten.

    Die ganze Folge können Sie [hier nachlesen …](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121375/wegwerfen)

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

    Dann buchen Sie auch ein [3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/).

    Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen!

    Sind Sie Coach und wollen auch so coachen?

    Ich biete eine [Fortbildung](https://seminare4you.de/lebensthemen/) dazu an.

    Wenn Sie diese Folge gut fanden:

    Dann abonnieren Sie den Podcast. Und wenn Sie mögen, schreiben Sie mir einen kurzen Kommentar.

    Danke.

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    „Warum kann ich nichts wegwerfen?“ fragte die Frau im Coaching

    Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben?

    In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer.

    Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte.

    Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild.

    Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie:

    • warum Wegwerfen im Gehirn wie Verlust erlebt wird,

    • was der sogenannte Endowment-Effekt mit Ihrem Kleiderschrank zu tun hat,

    • weshalb manche Menschen an Dingen festhalten wie an Beziehungen,

    • wie frühe Erfahrungen von Mangel oder Unsicherheit unser Besitzverhalten prägen,

    • und warum Aufräumen manchmal der Beginn einer tiefen inneren Veränderung sein kann.

    Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen.

    Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten.

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    Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben?

    In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer.

    Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte.

    Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild.

    Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie:

    • warum Wegwerfen im Gehirn wie Verlust erlebt wird,

    • was der sogenannte Endowment-Effekt mit Ihrem Kleiderschrank zu tun hat,

    • weshalb manche Menschen an Dingen festhalten wie an Beziehungen,

    • wie frühe Erfahrungen von Mangel oder Unsicherheit unser Besitzverhalten prägen,

    • und warum Aufräumen manchmal der Beginn einer tiefen inneren Veränderung sein kann.

    Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen.

    Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten.

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    Robert Enke: Er hielt alles, außer sich selbst.

    Robert Enke: Er hielt alles. Außer sich selbst.

    Am 10. November 2009 endet das Leben von Robert Enke – Nationaltorhüter, Leistungsträger, scheinbar stabil. Und doch innerlich längst zerbrochen.

    In dieser Folge geht es nicht nur um seine Geschichte.
    Es geht um ein Muster, das viel häufiger ist, als wir glauben.

    Sie erfahren:

    – Warum die Torwart-Position mehr über die Psyche aussagt, als man denkt
    – Wie sich ein Lebensthema unbewusst durch Beruf und Verhalten zieht
    – Weshalb gerade leistungsstarke Menschen oft am schwersten um Hilfe bitten
    – Welche Rolle Verlust, Schuld und Angst im Hintergrund spielen
    – Warum „Funktionieren“ eine gefährliche Strategie sein kann

    Diese Episode ist keine sportliche Rückschau.
    Sie ist eine psychologische Analyse – und eine Einladung zur Selbstreflexion.

    Drei Fragen aus der Folge:

    1. Wo in Ihrem Leben spielen Sie „Torwart“ – allein, kontrollierend, fehlervermeidend?
    2. Wem könnten Sie sagen, wie es Ihnen wirklich geht – und warum tun Sie es nicht?
    3. Was glauben Sie, würde passieren, wenn Sie es doch täten?

    **Es geht um ein zentrales Lebensthema:
    „Ich darf nicht schwach sein.“
    **
    Und vielleicht beginnt Veränderung genau dort,
    wo Sie diese Überzeugung hinterfragen.

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121351/robert-enke)

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    „Ich sage lieber gar nichts, als das Falsche.“

    **_„Ich weiß, dass meine Idee gut ist. Aber ich sage sie trotzdem nicht.“_**

    Diesen Satz höre ich in meinen Coachings häufiger, als man denkt. Von Teamleitern, Abteilungsleiterinnen, Projektmanagern. Von Menschen, die fachlich brillant sind – aber im Meeting verstummen.

    Der Grund hat einen Namen: **FOPO – Fear of People’s Opinion.**
    Die permanente Angst davor, was andere über einen denken.

    In meiner neuen Podcast-Folge spreche ich darüber:
    → Warum FOPO fast nie mit dem Job zu tun hat
    → Welche drei Wurzeln dahinterstecken
    → Was im Nervensystem passiert, wenn der Chef schweigt
    → Und warum „Denk einfach nicht so viel darüber nach“ nie funktioniert

    Kennen Sie das – eine gute Idee haben und sie trotzdem nicht aussprechen?

    Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen …**](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121365/fopo)

    Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

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